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Die Risikomatrix ergibt sich - für jede Schutzbedarfsklasse - aus der Kombination von Schadensausmaß oder Nutzen (vertikal) und Eintrittswahrscheinlichkeit (horizontal). In der Matrix werden die jeweiligen Risikofaktoren multipliziert um die Risikokennzahl zu erhalten. Je größer die Risikokennzahl desto kritischer ist ein Risiko und umso dringender muss es behandelt werden um schwerwiegende Folgen zu verhindern. Man kann die Risikomatrix auch für das Chancenmanagement verwenden. Dabei wird die Achse der Schadensausmaße um Nutzenkategorien erweitert. Je höher der Chancenfaktor (also je weiter weg von Null) desto größer ist eine Chance und umso eher sollte sie ausgenutzt werden, um daraus zu gewinnen. | Die Risikomatrix ergibt sich - für jede Schutzbedarfsklasse - aus der Kombination von Schadensausmaß oder Nutzen (vertikal) und Eintrittswahrscheinlichkeit (horizontal). In der Matrix werden die jeweiligen Risikofaktoren multipliziert um die Risikokennzahl zu erhalten. Je größer die Risikokennzahl desto kritischer ist ein Risiko und umso dringender muss es behandelt werden um schwerwiegende Folgen zu verhindern. Man kann die Risikomatrix auch für das Chancenmanagement verwenden. Dabei wird die Achse der Schadensausmaße um Nutzenkategorien erweitert. Je höher der Chancenfaktor (also je weiter weg von Null) desto größer ist eine Chance und umso eher sollte sie ausgenutzt werden, um daraus zu gewinnen.<p>Mehr zu Risiken und Chancen finden Sie [[Special:MyLanguage/Risikobewertung|hier]]. | ||
Aktuelle Version vom 18. Dezember 2025, 11:26 Uhr
Risikomatrix
Die Risikomatrix ergibt sich - für jede Schutzbedarfsklasse - aus der Kombination von Schadensausmaß oder Nutzen (vertikal) und Eintrittswahrscheinlichkeit (horizontal). In der Matrix werden die jeweiligen Risikofaktoren multipliziert um die Risikokennzahl zu erhalten. Je größer die Risikokennzahl desto kritischer ist ein Risiko und umso dringender muss es behandelt werden um schwerwiegende Folgen zu verhindern. Man kann die Risikomatrix auch für das Chancenmanagement verwenden. Dabei wird die Achse der Schadensausmaße um Nutzenkategorien erweitert. Je höher der Chancenfaktor (also je weiter weg von Null) desto größer ist eine Chance und umso eher sollte sie ausgenutzt werden, um daraus zu gewinnen.
Mehr zu Risiken und Chancen finden Sie hier.