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Translations:Risikopolitik/4/de: Unterschied zwischen den Versionen

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*Verfügbarkeit
*Verfügbarkeit
*Integrität
*Integrität
Mit den herstellerspezifischen Schutzzielen wird in weiterer Folge in der Risikobewertung sowie der Strukturanalyse gearbeitet. Diese Ziele werden in den Wissensdatenbanken auf Prüffragen gemappt bzw. ggf. auch auf andere Risiken oder Maßnahmen. Diese Schutzziele können zwar umbenannt oder deaktiviert werden, aber nicht gelöscht. Sie sind unter "Risikomanagement → Risikopolitik → Schutzziele" als "Herstellerspezifisches Schutzziel" gekennzeichnet.<br>
Mit den herstellerspezifischen Schutzzielen wird in weiterer Folge in der Risikobewertung sowie der Strukturanalyse gearbeitet. Diese Ziele werden in den Wissensdatenbanken auf Prüffragen oder gegebenenfalls auf andere Risiken oder Maßnahmen gemappt. Diese Schutzziele können zwar umbenannt oder deaktiviert aber nicht gelöscht werden. Sie sind unter "Risikomanagement → Risikopolitik → Schutzziele" als "Herstellerspezifisches Schutzziel" gekennzeichnet.<br>

Version vom 22. Januar 2021, 15:18 Uhr

Information zur Nachricht (bearbeiten)
Zu dieser Nachricht ist keine Dokumentation vorhanden. Sofern du weißt, wo und in welchem Zusammenhang sie genutzt wird, kannst du anderen Übersetzern bei ihrer Arbeit helfen, indem du eine Dokumentation hinzufügst.
Nachricht im Original (Risikopolitik)
HITGuard wird mit <b>herstellerspezifischen Schutzzielen</b> ausgeliefert, die sich an unterschiedlichen Standards und Normen orientieren. Die drei Schutzziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität leiten sich aus Normen der Informationssicherheit (zB ISO/IEC 27001) ab und sind bereits beim ersten Start im System angelegt und aktiviert:
*Vertraulichkeit: Nur Befugte können die Informationen einsehen.
*Verfügbarkeit: Wer die Informationen benötigt, kann auf sie zugreifen.
*Integrität: Die Informationen sind fehlerfrei.
Die herstellerspezifischen Schutzziele <i>Recovery Time Objective </i> (RTO) und <i>Recovery Point Objective</i> (RPO) betreffen Wiederherstellzeiten und Datenverlust, also das <i>Business Continuity Management</i>. Mehr dazu erfahren Sie [[Special:MyLanguage/Strukturanalyse|Hier]]. RTO und RPO sind standardmäßig nicht aktiviert. Um Sie zu aktivieren, setzen sie einfach die Häkchen bei „Aktiv“ und „Anzeige im Graph“. Dann müssen Sie noch unter Administration> [[Special:MyLanguage/Managementsysteme #Einstellungen_zum_Managementsystem|Managementsysteme]] die beiden Schutzziele Ihrem gewünschten Managementsystem hinzufügen. Planen Sie diese beiden Schutzziele nicht zu verwenden, so lassen Sie sie einfach deaktiviert. Da eine spezielle Programmierung hinter diesen Schutzzielen steht, können sie nicht für andere Zwecke verwendet werden.  <br><br>

Herstellerspezifische Schutzziele (nach ISO 27001, ISO 80001):

  • Vertraulichkeit
  • Verfügbarkeit
  • Integrität

Mit den herstellerspezifischen Schutzzielen wird in weiterer Folge in der Risikobewertung sowie der Strukturanalyse gearbeitet. Diese Ziele werden in den Wissensdatenbanken auf Prüffragen oder gegebenenfalls auf andere Risiken oder Maßnahmen gemappt. Diese Schutzziele können zwar umbenannt oder deaktiviert aber nicht gelöscht werden. Sie sind unter "Risikomanagement → Risikopolitik → Schutzziele" als "Herstellerspezifisches Schutzziel" gekennzeichnet.